#25: Auf zu neuen Ufern.

Die letzten Wochen waren sehr aufregend für mich. Nicht nur, weil ich aktiv in die #nähnerd-Welt eingetaucht bin und dabei großartige Frauen virtuell wie real kennen lernen durfte. Nicht nur, weil ich seit drei Monaten wieder blogge. Nicht nur, weil Hamburg den schönsten Sommer seit Jahren erlebt hat.

Aufregend war es vor allem, weil seit Kurzem klar ist: ich werde zum 1. Oktober einen neuen Job beginnen. Es ging alles sehr schnell und ich kann mein Glück noch kaum fassen – aber ich freue mich sehr, sehr, sehr darauf, starten zu dürfen. Das größte Glück dabei: ich darf meine Blog-Liebe beruflich ausleben. Ich werde für ein großes deutsches Nachrichtenmagazin daran arbeiten, sich für neue Stimmen, für Blogs, zu öffnen. Ich werde erarbeiten, wie beide Seiten etwas davon haben können und wer was braucht, um sich wohl zu fühlen und Erfolg zu haben. Darauf freue ich mich und bin gespannt, welche neuen Erfahrungen mich erwarten werden.

Ich erzähle euch das hier, weil mir in diesem Zusammenhang wichtig ist, dass ihr das wisst. Ihr sollt wissen, bei wem ihr lest und mit wem ihr sprecht. Beruflich werde ich mich neu und anders mit Blogs auseinandersetzen. Dieses Blog hier ist und bleibt aber meins. Meine Online-Wohnung sozusagen – so wie ich abends nach Hause gehe, gehe ich zum Bloggen hierher. Jetzt aber gehe ich erstmal in eine kurze Pause – ich werde noch einmal kurz durchatmen. Etwas Abstand nach all der Aufregung um dann im Oktober neu und frisch durchzustarten.

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18 Gedanken zu “#25: Auf zu neuen Ufern.

  1. Pingback: #50: Von der Arbeit. | Bloggen. Leben. Nähen.

  2. Toll, Katarina, herzlichen Glückwunsch! Und ich finde es sehr gut, dass du das hier veröffentlichst und dich so klar positionierst. Bis dahin ein paar erholsame Stunden wünscht Juli

  3. Spannend! Ich wünsche dir auch viel Erfolg! Solche Vermittlerjobs wie deiner sind so bitter nötig – in allen Unternehmen. Das denke ich ca. einmal in der Woche, wenn wieder so eine krude Anfrage im Mailbriefkasten gelandet ist und ich mir wünsche, dass sich die andere Seite doch nur mal überlegen würde, wie sich diese Mail als Geschäftsbrief auf Papier ausnehmen würde, und dass man letztlich ja mit einem Menschen kommuniziert. Und wenn in den Printmedien das Journalisten-gegen-Blogger-Spiel jetzt wirklich vorbei ist und etwas Neues kommt – prima, es wurde auch Zeit.

    • Danke dir, Lucy. Ich freue mich auch sehr darauf – und natürlich ist eine gehörige Portion Respekt dabei – das muss man auch erstmal vernünftig hinbekommen. Für beide Seiten. Andererseits finde ich es wichtig, dass klassische Medien sich anders mit Bloggern auseinander setzen und man auf eine Art zueinander findet, bei der alle Beteiligten etwas davon haben. Neues entsteht halt nicht durch lamentieren sondern nur durchs machen. Mal sehen, wohin die Reise führt – ich bin sehr gespannt.

      • Ich freu mich echt für Dich, ich warte nämlich auch schon so lange auf einen Job, der zur Abwechslung nicht nur Geld bringt, sondern auch Spass macht. Ich hab so viel im Kopf, aber kann’s leider nicht beruflich einbringen, also ganz viel Spass!

      • Ich empfinde die Situation auch als echtes Privileg – ich kann nicht gut arbeiten, ohne Spaß dabei zu haben – das habe ich in langen Jahren gelernt. Natürlich gibt es in jedem Job Dinge, die man lieber nicht täte, aber die müssen sich mit dem Spaß eben auch die Waage halten. Ich drücke dir die Daumen, dass deine Situation sich bald entsprechend deiner Vorstellungen wendet – du schaffst das!

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