#35: Ich bin ein „zu“ – oder warum ich nie wieder eine Görtz-Filiale betreten werde

Das Trauma kam früh, verankerte sich tief und bleibt bis heute. Als ich zehn Jahre alt war, brauchte ich Winterschuhe. Größe 40. Meine Mutter stiefelte also mit mir in den örtlichen Schuhhandel, Füße vermessen, Schuhe aussuchen, bezahlen, raus. Mitnichten. 40 ist keine Kindergröße mehr und war damals auch keine Damengröße. „Gehen Sie nach oben, dort ist die Herrenabteilung, da kann sie sich etwas aussuchen“, lautete die Ausage der Verkäuferin. Meine Mutter reagierte entsetzt, ich panisch: Wutanfall, Tränen, Verweigerung. Keine Schuhe in dem Laden für mich. Mit viel Gefahre fanden wir damals so etwas wie kindgerechte Winterschuhe für mich. Was ich damals nicht wusste: das war erst der Anfang.

Konfirmation, Größe 41: zehn Läden, viele Tränen, gefunden bei Everybody – meine Mutter bezahlte zähneknirschend die 160 DM – hat ich aber gelohnt, habe ich zehn Jahre getragen.

Abschlussball, Größe 42: nicht machbar, quetsche mich in 41 und hatte den ganzen Abend Blasen.

Abiball, Größe 42: schwarze Blockabsatzpumps mit 9 cm Absatz gefunden, viel zu hoch bei 1,80 Meter Körpergröße.

Dann: Umzug in die große Stadt und die Hoffnung, dass es besser wird. Erster Besuch bei Görtz in der Mönckebergstraße brachte die Ernüchterung. Weiße Oma-Latschen neben biederen schwarzen Pumps, ganze zehn Modelle in dem einsamen 42er-Regal. Neben mir eine etwa 70jährige Hamburgerin, die meinte: „Kind, wir Hamburgerinnen sind doch groß, ist das hier ernst gemeint? Welche Oma soll das denn tragen?“
Ich habe also zu große Füße. Wenn es damit mal getan wäre. Ich bin ein einziges ZU: Zu lange Beine für Standardhosen- und Rocklängen. Zu breite Oberschenkel und Hüften für Standardhosenweiten. Zu langer Oberkörper für Kleider, zu groß für mehr als acht Centimeter Absatz, zu breite Waden für Stiefel. Zu lange Arme für Blusenärmel, zu breite Finger für Ringe, zu dünn für Ulla Popken, zu dick für H&M. Zu wenig Brust im Verhältnis zu zu breiten Schultern und Oberarme für alle Oberteile. Standardgrößen von Herstellern haben jahrelang mein Selbstbild geprägt – mit den üblichen Folgen. Diäten, Gewichtszu- und abnahmen – selbst zu Tiefstgewichtszeiten dann die Erkenntnis: das bringt alles nicht, zu groß, zu lang kann ich nicht ändern und wenn ich noch so wenig esse.
Ja klar, das Internet macht es etwas besser. Bestelle ich halt und gehe nicht in die Stadt. Schicken Online-Shops und ich halt fünf Pakete hin und zurück bis etwas passendes gefunden ist, ist ja eh alles schnöder Mammon und nicht so wichtig. Die richtige Revolution des Kleiderschranks mit einhergehendem Wandel des Selbstbildes kam erst mit dem Nähen. Schnittmustergrößen sind so unterschiedlich, dass ich plötzlich kein „zu“ mehr bin. Und anfange, mich wohlzufühlen. Ich habe lange Beine, keine zu langen Beine. Ich habe kräftige Beine, keine fetten. Ich bin groß, aber nicht riesig. Das hält immer so lange, bis ich etwas brauche, das ich nicht selber herstellen kann. Schuhe etwa. Gestern Abend ein Gang durch die Stadt. Bei Görtz steht das Regal nun nicht mehr im Erdgeschoss und umfasst mehr als zehn Paar Schuhe, aber die Auswahl ist trotzdem zum Heulen – schön beschrieben von Cloudette letzte Woche.

Und plötzlich bin ich wieder ein „zu“: zu große Füße, zu dicke Waden, zu lange Beine, zu viel Anspruch. Die Verkäuferin, die mich fragt, ob sie mir helfen kann. „Bestellen Sie alle Schuhe, die Sie sonst haben, auch in 42“ blaffe ich sie an. Ich spüre die Tränen der Wut schon wieder in mir hochsteigen. „Ich trage Größe 35 das ist auch nicht einfacher“, sagt sie entschuldigend und zeigt auf das Regal neben der 42er Auswahl: tatsächlich dort stehen ganze sieben Paar Schuhe ausschließlich in schwarz. Ich frage mich, ob ich mich ernsthaft ob das die Orientierung sein soll. Ein altes Ehepaar ist aufmerksam geworden. „Kindchen wir hatten früher auch nur ein paar Schuhe und sind damit klar gekommen“, erklärt mir der Mann während seine Frau Pumps im Wert von 350 Euro anprobiert. Gäbe es hier einen Tisch, mein Kopf würde jetzt drauf knallen.

Ich wende mich an die Verkäuferin: „Ihnen ist klar, dass ich online bestelle, weil ich bei Ihnen nicht fündig werde, oder?“. Sie nickt und zuckt mit den Schultern. Ok verstehe, ich bin keine relevante Zielgruppe. Frustriert verlasse ich den Laden und beschließe: das war der letzte Besuch in meinem Leben bei Görtz. Ich habe keine Lust mehr darauf, mich von einer unsinnige Schuhindustrie (ein Modell kann entweder in 36-41 oder in 37-42 bestelt werden) und Einkäufern, für die ich keine Zielgruppe bin, demütigen zu lassen. Es heißt doch immer, der Kunde entscheidet an der Ladentheke mit. Dann entscheide ich jetzt: keine Schuhketten mehr. Entweder online oder ich fahre eben die wenigen verbliebenen echten Schuhläden ab, die es in Hamburg noch gibt.

P.S.: Ich weiß, dass es Menschen gibt, die echte, relevante Probleme haben und sich freuen würden, wenn das oben Beschriebene ihr Problem wäre. Etwa die Lampedusa-Flüchtlinge, die seit Monaten in einer Kirche ausharren und darauf warten, Mensch in unserer Stadt sein zu dürfen. Aber sind nicht beide Themen Symptome des gleichen Übels? Standardisierung und Stigmatisierung – statt Individualität und Menschlichkeit? Hier wie dort fällt raus, wer nicht ins Schema passt, dem die Schablone nicht passt. Der Unterschied liegt in der Auswirkung auf das eigene Leben – Luxusproblem vs Existenzproblem und dennoch wollte ich darüber schreiben.

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19 Gedanken zu “#35: Ich bin ein „zu“ – oder warum ich nie wieder eine Görtz-Filiale betreten werde

  1. Hahahahahaha sensationell, ich musste gerade mal lachen. Wir sind nicht alleine! 😉

    Mit Schuhgröße 44 bei 1,83m und dem Ausruf meiner Mutter in einem Bekleidungsgeschäft (als die Ärmel eines Mantels mal wieder zu kurz waren) „Du bist ein Monsterkind mit Affenarmen!“. (Danke Mama, ich hab Dich auch lieb), ist man wirklich schon so einiges gewohnt. In den einen einem renommierten Schuhladen wurde ich abgefertigt mit „Kindersärge führen wir nicht.“, in dem anderen mit „Kommen Sie Montag wieder, Montag ist Maltag.“. Ach so. Haben Sie vielen Dank für Ihre kompetente Hilfe.
    Ich trage oft Männerkleidung, weil ich in die für Damen nicht rein komme, die ist meist zu klein, zu eng, zu kurz. ZU eben. Mittlerweile find ich aber ZU eher spannend, eben nicht der Norm entsprechend, und damit kann ich gut leben.

    Zu Görtz kann ich auch noch eine Geschichte beisteuern. Reingegangen mit dem Wissen hier gibt es Schuhe im Übergrößenbereich. Oben. Hinten rechts. Kann man ja auch besser verstecken. Nur fand ich das Regal nicht. Aber hier waren sie immer, die Ommatrendsetter, die nicht mal meine Omma angezogen hätte. Eine weitere Dame irrte in der gleichen Ecke umher, die ich ansprach und feststellte, dass sie eben auch dieses Regal suchte. Wir haben daraufhin eine Verkäuferin angesprochen, um nachzufragen ob das Regal mit den Schuhen vielleicht umgezogen sei. Sie zog nur eine Augenbraue hoch und erklärte uns, dass es dafür keinen Bedarf mehr gäbe. Die andere Dame und ich schauten erst uns und danach unsere Füße an und fragten ob die Verkäuferin dies ernst gemeint hätte. Worauf hin diese unsere Frage bejahte und uns noch einen schönen Tag wünschte. Von einem guten Dienstleister erwarte ich etwas völlig anderes.

    Dir weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Suche nach gutsitzenden Schuhen (und Bekleidung) und weiterhin viel Freude am Nähen! 🙂

  2. Pingback: Die Kugel. | Bloggen. Leben. Nähen.

  3. Ist das mit Schuhgröße 42 immer noch so schlimm? War mir ehrlich gesagt gar nicht sooo bewusst. Wobei bei 38-39 schon immer die größte Auswahl hat. Ich habe bei meinen 1,82m zum Glück „nur“ 40-41, da habe ich echt Glück gehabt, aber ich trage auch hauptsächlich Sneaker. Ich habe schmale Füße und dazu einen extrem flachen Spann, so dass ich echt aus jedem nicht-Schnür-Schuh rausrutsche. Sogar Riemchen-Ballerinas (wie die roten in meinem heutigen MMM-Post) passen nur mit dünner Einlegesohle, und bei schwungvollen Drehungen beim Tanzen rutsche ich trotzdem mit der Ferse raus. Wenn man dann noch keinen oder wenig (max. 2cm) Absatz haben und dann noch frecherweise den eigenen Geschmack berücksichtigen möchte, wird die Auswahl gaaaaanz klein! Für den Winter wollte ich zum Beispiel dickere Boots zum schnüren mit vernünftiger Profilsohle haben. Dabei sollten sie recht schlicht sein und keinen Absatz haben – im Endeffekt gab es nur zwei paar Schuhe in meiner 50.000-EW-Stadt, die in Frage kamen, eins tat höllisch weh, das andere passte zum Glück.

    Blusen sind auch so ein Thema. Ich würde vermutlich in irgendwas zwischen 36-38 (je nach Marke) reinpassen, dann hätten wir aber das auch dir bekannte Längenproblem. Könnte man ja vielleicht noch mit 3/4-Ärmeln umgehen, aber das ist mir schlichtweg zu kalt – ich brauche im Winter Longsleeves und dicke Pullis, da sind 3/4-Ärmel nix für mich. Ich bin nicht sooo schmal gebaut, habe aber nur wenig Oberweite, da passen dann Blusen vorne und hinten nicht, wenn man wegen der 1-2cm mehr Länge Größe 40 nimmt.
    Hosen, wenn es keine 08/15-Jeans sein soll, sind auch immer Drama…. Ach, ich könnte ewig so weiter machen.

    Mein Freund, der hats gut, 1,83m groß, Hosenlänge 32, Schuhgröße 43/44 – also alles Standard. Er versteht nie, warum ich ums Klamotten kaufen immer so ein Drama mache.

    Viele Grüße von einer Leidensgenossin, die jetzt regelmäßig hier mit liest (wie du vielleicht schon anhand der Kommentare gemerkt hast 🙂
    Goldengelchen

    • Wie schön, eine „Leidensgenosin“ hier begrüßen zu dürfen 😉 Ja, ich finde, 42er Schuhe zu finden ist immer noch schlimm. Und du sprichst die richtigen Punkte an: es geht ja nicht nur um Optik, sondern auch um Komfort und wenn ich nicht bereits bin 200 Euro und mehr auszugeben, wird es schwierig. Zumindest bei genannten Filialen, weswegen ich mich jetzt auf kleinere Läden und online verlegt habe. Über Jeans müssen wir gar nicht sprechen. Katastrophe! 36er Länge für eine Frauenjeans, die aber eine Weite zwischen 30, 31 oder 32 braucht? Kannste in dieser Millionenstadt suchen wie die Nadel im Heuhaufen. Zum Glück können wir ja nähen. Und dein Cambie heute habe ich schon sehr bewundert, tolle Idee!

  4. Hi,
    meine beste Freundin kommt hier her zum Schuhe einkaufen. Ihre Mutter hat vor Jahren einen Laden in Bergedorf gefunden, der eine gute Auswahl an schuhen ab 42 haben soll . Mit Internetshop zum vorher mal gucken – und Hinweis auf zwei weitere Filialen in HH.
    www(punkt)schuhhaus-schuettfort(punkt)de
    PS: Ich war selber noch nicht da, da ich eine zu-dick-für-Stiefel-aber-trotzdem-klassische-38 bin

  5. Du sprichst mir quasi aus der Seele. Da ich auch jahrelang in versch. Schuhläden arbeitete, kenn ich das Problem. Ich selbst habe 38, fand es aber kritisch auf „Übergrößen“ bei Damenschuhen einen XXL-Aufkleber draufzuklatschen, nur weil „der Kunde es dann besser sieht“. Und ja, die Einkäufer denken wirklich nicht weit genug, um zu bemerken, dass die Nachfrage nach Größen 41+ besteht. Echt arm. Ich persönlich kenne auch das Hosen und Blusenproblem, ach, das generelle Schablonen-System dass du beschreibst. Man sagt immer so leicht, dass man sich davon nicht runterziehen lassen soll, aber wir sind doch auch bloß Menschen 😉

  6. Ja, meine Tochter hat auch ziemlich große Füße obwohl von der Körpergröße klein. Wir rennen oft auch von Geschäft zu Geschäft, um was Passendes zu finden. Kürzlich hörte ich, dass es in London wohl einen Kurs geben soll in dem man lernt, selbst Schuhe zu designen. Für große Größen gibt es langtallsally, da hat die tagträumerin mal drüber geblogt.
    Gruß schurrmurr

  7. Ich denke ja immer, dass sich bei Schuhgrößen doch mal was tun muss, schließlich gibts heutzutage mehr große und großfüßige Frauen als noch vor ein paar Jahrzehnten, allerdings habe ich bei Clodette gerade gelesen, dass man das auch schon vor 20 Jahren dachte und sich seither nicht viel getan hat. Ich bin fast geneigt, eine allgemeine Tendenz zu größerer Standardisierung festzustellen, bei Oberhemden mit besonders langen oder besonders kurzen Ärmeln – da weiß ich es – gibt es nämlich sogar immer weniger Auswahl – die großen Ketten listen das aus, weil zu wenig verkauft, Folge: so genannte „Spezialgrößen“ werden noch weniger hergestellt. Wahrscheinlich stellt sich eine Kette wie Görtz auch nur das hin, was sich problemlos in großen Massen verkaufen lässt. Und ich weiß von zwei Frauen mit Schuhgröße 42, eine in Berlin, eine in Hamburg, die Schuhe bevorzugt bei einem kleineren Laden in ihrer westfälischen Heimat kaufen, weil der sich im Gegensatz zu den Läden in der Großstadt spezifisch auf die Nachfrage eingestellt hat.

    Lucy, mit vollkommen unproblematischer Größe 37

    • Die westfälische Heimat ist auch immer mein letzter Rettungsanker für Schuhe und Hosen. Lustig, offenbar ist die große Masse in der Stadt eine andere als auf dem Land. Erinnere mich an meinen ersten Jeanskauf in Hamburg: „Größe 40 ist zu eng und Länge 34 zu kurz? Tut mir leid aber Übergrößen führen wir nicht“ lautete die Ansage damals. Ich habe zwei Tage gebraucht um mich wieder im Spiegel ansehen zu können.

      • Lustig, die zwei, die ich kenne, fahren auch nach Westfalen – womöglich seid ihr Kundinnen bei dem gleichen Schuhladen!

  8. Meine Tochter hat genau das gleich Problem wie Du, Schuhgröße 42.5. Das ist auch in Wien übel. Wir haben auch hier alle negativen Erfahrungen gemacht die Du beschreibst. Besonders als meine Tochter pupertätsbedingt ein sehr dünnes Nervenkostüm hatte war der Schuhkauf für Mutter und Tochter eine Plage Heute ist sie Erwachsen und kauft online oder bei ARA. Dort gibts auch in den großen Größen eine gute Auswahl und Stiefel mit unterschiedlichen Schaftweiten. Ballschuhe kauft sie z.B. im Tanzgeschäft. Tanzschuhe gibt es in allen Größen und allen Zwischengrößen und allen Farben. Kleinere Geschäfte sind fast besser auf die „Sondergrößen“ eingestellt obwohl ich immer weniger das Gefühl habe es handelt sich um Sondergrößen. Viele junge Frauen haben heute große Füße und dem wird das Angebot wirklich nicht gerecht.
    Neuerdings braucht meine Tochter Sicherheitsschuhe für den Beruf. Damensicherheitsschuhe in Größe 42.5 gibt es nicht, sie mußte, zähneknirschend, ein Herrenmodell nehmen. Sie bestellt jede Woche andere Damenmodelle in der Hoffnung doch noch ein passende Paar Damensicherheitsschuhe zu finden. Bis jetzt ohne Erfolg. Offenbar hat eine Frau, wenn sie schon in einem technischen Beruf arbeitet, wenigstes zierlich zu sein.
    Kopf Hoch
    Liebe Grüße aus Wien

    Teresa

    • Oh das klingt auch furchtbar, Grüße an die Tochter unbekannterweise. Sie soll nicht aufhören Damenarbeitsschuhe zu suchen, es ändert sich ja nie etwas, wenn wir weiter still Männerschuhe tragen.

  9. Ich kann mir vorstellen, wie scheiße das ist. Schuhgröße 42 für eine Frau ist echt kein Zuckerschlecken.
    Aber sei nicht traurig. Du wirst bestimmt noch eine Stelle finden, wo Du Schuhe kaufen kannst.
    Liebe Grüße, Sandra

  10. ach ! das kenn ich . mittlerweile bin ich bei schuhgrösse 43….und mit 14 hatte ich schon 42.
    ein alptraum ! und jeans ? mit meiner figur ? jedesmal ein heulkrampf in der viel zu engen abstellkabine. deshalb trage ich jeans bis sie ausseinanderfallen…und repariere munter weiter im schritt, weil lieber flickenjeans als stress beim einkaufen…
    und ja, auch für mich ist das www ein segen. ich würde zwar lieber support your local hero machen, aber wenn es nix zu supporten gibt…
    deerberg ist ein guter schuhversand.und bei klamotten gerne einzelstücke bei gudrun sjöden. ist nicht jedermanns sache aber die basics halten was sie versprechen.und wenn die firma boden sich nicht dauernd so superhypen würde das es mir schon fast missfällt..würde ich dir auch diesen online shop ans herz legen…

    liebe grüße
    stella

    • Support des local Dealers läge mir auch am Herzen, aber dann nicht mehr die Ketten. Die wollen ja offenbar nicht. Krass finde ich, dass wir in einem solchen Überfluss leben und Individualität der Maximierung des Gewinns zum Opfer fällt.

  11. Recht hast Du!
    Aber das tollste dabei ist, dass jede Frau und jeder Mann die ich kenne immer „ZU“ sind – es gibt halt keine wirklich „Kleiderstange-Standard-Menschen“ und ich frage mich immer, wie die Industrie auf die Größen kommt!
    Noch zum Thema: meine beste Freundin mit Schuhgröße 42 kauft (zumindest in Leipzig) immer bei Salamander ein – die haben vergleichsweise großes Angebot und sehr schöne Schuhe da. 😉
    LG
    FvW

    • Stimmt ich kenne auch viele „zu“s. Eigentlich kenne ich niemanden und speziell keine Frau, die ohne ein „zu“ lebt. Ätzend finde ich nur, dass die meisten „zu“s industriell erzeugt wurden und sich trotzdem manifestieren können.

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