#58: 12 von 12

12 Bilder am 12. jeden Monats, die den Tag dokumentieren. Eine simple wie hübsche Idee und jeden Monat wieder blicke ich per Feedreader in den Alltag so vieler Blogger_innen. Nun mache ich zum ersten Mal selber mit. Gesammelt wird die Aktion bei Caro von Draußen nur Kännchen.

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Der Tag startet spät um 10 Uhr mit der Lektüre meiner Twittertimeline, heute interessiert mich besonders, wie es den #nähenerds in Bielefeld geht.

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Frühstückswagen befüllen, sonntags ohne Wochenend-Kinder gibts gern TV-Breakfast im Wohnzimmer.

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Strahlend blauer Himmer über einem kalten Hamburg, mein liebstes Wetter, also raus mit uns.

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In der ganzen Stadt liegen die ausrangierten Weihnachtsbäume auf den Gehwegen – lustige Spaziergangsunterhaltung ist es, sich zu überlegen, welches Exemplar in welcher Wohnung stand.

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Wenn ich mich zwischen Elbe und Alster entscheiden müsste, würde immer die Elbe gewinnen. Heute wollten wir aber mal ohne Auto oder Bahn auskommen und landen im Alsterpark. Wir waren auch ehrlich die einzigen Spaziergänger. Nicht. Rappelvoll war es.

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Gut, so richtig schlimm ist es hier jetzt nicht. Eher ganz schön schön.

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Nach zwei Stunden an der frischen Luft noch ein bisschen Wintermantelnähen – hier die Nahttaschen die burda-unlogisch angenäht werden sollten. IchsolldieAnleitungignorierenIchsolldieAnleitungignorierenIchsolldieAnleitungignorieren.

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Tee-Pause auf dem Sofa. Die neue Teekanne hat das Christkind gebracht – perfekt. Als Begleitung läuft „Made in Germany„. Die Sendung, in der Sina Trinkwalder, die bereits manomama gegründet hat, versucht Arbeitslosen das Unterwäschenähen beizubringen. #nähnerd-Pflicht-Programm. Außerdem brachte das Christkind auch das Hörbuch, das Sina geschrieben hat und seitdem bin ich stark beeindruckt. Ihre Geschäftsidee und ihre Klamotten finde ich gut und sobald die Kleidergröße, die letztes Jahr auf meine Hüften gelangen konnte, wieder verschwunden ist, gibts eine Sina-Jeans. Denn Jeans werde ich nie und nimmer selber nähen.

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Nur so fernsehen liegt mir nicht, nebenbei werden Mantelfehlnähte getrennt. Schwarz auf schwarz geht sowieso nur bei Tageslicht zu trennen.

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Nach erfolgreicher Trennung gehts zurück an die Maschine, weiter nähen. Nebenbei läuft per Mediathek Guido Maria Kretschmer mit. Ich gestehe: ich liebe diese Sendung.

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Während ich mit acht Cenimetern zu viel Weite am Manteloberteil kämpfe, macht der Mann Abendessen: Burger! Lecker, lecker, lecker. Ihr meint, so bleibt die Kleidergröße für immer auf meinen Hüften? Nicht mit dem richtigen Rezept.

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Und jetzt: Polizeiruf. Allerdings verstehe ich nur Bahnhof weil ich zehn Minuten zu spät eingeschaltet habe, vielleicht gehe ich doch lieber noch mal trennen und nähen.

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Ein Gedanke zu “#58: 12 von 12

  1. Ich gestehe hiermit, ich gucke auch immer Guido beim Nähen😊 und nur so fernsehen kann ich auch nicht mehr, gibt immer was zu Stricken, Blättern oder so. Und wenn ich blöd nach Tatort Zusammenhängen frage, krieg ich schon keine Antwort mehr…Ich wünsch‘ dir eine schöne Woche!

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