#108: WKSA 2014 Teil 2.

Heute gehts um folgendes:

Oh, so ein schönes Schnittmuster wird da genäht, ich entscheide mich schnell um / Ich habe mich für mein Traumkleid entschieden und bleibe dabei / Ich nähe mal lieber erst ein Probemodell / Schnitt kopieren, zuschneiden, wer sagt eigentlich, dass Nähen Spaß macht?

Erstmal möchte ich aber Danke sagen: für eure Kommentare und eure Gedanken nach dem Post in der letzten Woche! Es ist doch immer wieder ein Fest in großer Runde zu nähen und Anregungen zu erhalten, auf die man selbst nicht gekommen wäre. So schlug Frau Siebenhundertsachen vor, es doch mit einem Hemdblusen-Kleid aus Jersey zu versuchen. Ich denke, das werde ich in der Stillzeit ganz sicher noch machen, nur jetzt schien mir das eine zu aufwändige Option. (Wobei mir gerade auch das Befüllen der Waschmaschine aufwändig vorkommt – so als Kugel ist alles ein bisschen dramatischer).

DreiPunkteWerk erzählte, dass sie das von mir ins Auge gefasste Frau Fannie schon mehrfach gefertigt hat. Das kann ich mir auch gut vorstellen, Schnittreifs Schnitte nähe ich bisher alle ständig. Alltagsglück. Daher habe ich mich für Weihnachten auch dagegen entschieden. Zu alltäglich. Und sie schlug Martha von Milchmonster vor. Stimmt, das wäre nahliegend, weil der Schnitt mit Stillerweiterung daher kommt. Allerdings sehe ich mich darin irgendwie nicht. Kennt ihr das? Sperre bei bestimmten Schnittmustern ohne konkret benennen zu können, warum eigentlich? Geht mir mit Martha so – irgendwie seltsam.

Ich habe mich für das kanadische Experiment entschieden:

Das Schnittmuster ist bereits gekauft und müsste nun ausgedruckt und zusammen geklebt werden. Das ist für ab morgen irgendwann geplant. Auch einen Stoff habe ich schon erstanden – einen der mich hoffentlich sehr glücklich macht: einen Glitzerjersey in dunkelblau von stoffe.de. Da ich dieses Jahr echte Enttäuschungen unter den Jerseys von stoffe.de hatte, versuche ich mich nicht zu früh zu freuen, sondern abzuwarten, wie er sich vernähen und tragen lässt. Könnte auch totaler Schrott sein. Aber hey: er GLITZERT!

Glitzerjersey

Der weitere Plan sieht vor, erstmal ein Probeteil zu machen. Kein Kleid, sondern den Oberteilschnitt. Still-Oberteile brauche ich sowieso und so kann ich die Passform schon mal antesten. Denn das eigentliche Nähen wird dann sicher erstmal ein bisschen warten müssen bis mir klar wird, auf welche Maße mein Körper sich so besinnen mag.

Auf dem Blog des Me Made Mittwoch tanzt heute die Frau Kirsche vor.

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3 Gedanken zu “#108: WKSA 2014 Teil 2.

  1. Pingback: #117: 12 von 12 im April | Bloggen. Leben. Nähen.

  2. Mir gefällt deine Schnittwahl ausgesprochen gut, das Oberteil sieht raffiniert aus und über den Tunnelzug läßt sich doch einiges regeln, wenn die Figur sich nach der Schwangerschaft ändert.
    Glitzerstoffe sieht man dieses Jahr ja einige; für ein Weihnachtskleid optimal. Ich hoffe dann mal, dass die Stoffqualität dich nicht im Stich läßt.
    LG von Susane

  3. Also erstmal freue ich mich für dich, dass du dich für ein Kleid entscheiden konntest 🙂 So auf dem Bügel finde ich es noch nicht ganz überzeugend, daher hatte ich dir das Kleid von Milchmonster vorgeschlagen. Ich sehe mich darin auch nicht, aber habe schon einige schöne Beispiele gesehen, daher die Empfehlung.
    Sehr vielversprechend finde ich deine StoffWahl! Glitzerglitzerglitzer! Ich drücke dir die Daumen, dass er sich gut macht!
    Liebe Grüße,
    Kathrin

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